Abschied von unserer über alles geliebten Mapiri

Wir mussten unsere über alles geliebte Mapiri loslassen. Erst gerade noch haben wir ihren 13. Geburtstag gefeiert: Wacker ist sie mit uns unter strahlender Sonne mehr als eine Stunde im Jura durch den Neuschnee gestapft, hat voller Lebensfreude sogar noch ein paar Mal ein Galöppli hingelegt und mit uns gespielt.

Anfang Dezember wurde sie krank. Am Bewegungsapparat lag es nicht, und sie stand in einem wunderschön reichhaltigen, weichen, glänzenden Fell. Trotzdem wurde sie von Tag zu Tag kränker. In der Nacht auf den 16. Dezember ging es ihr so schlecht, dass wir einsehen mussten: Unsere Sonne war am Untergehen, und wir mussten ihr schwersten Herzens den letzten Liebesdienst erweisen. Wir sind unendlich traurig. Mapiri fehlt an allen Ecken und Enden.

Mit ihr sind Stefan und ich von unserem Bauernhaus an der Alten Aare nach Biel gezogen. Zu dritt haben wir einen neuen Lebensabschnitt begonnen. Sie hat uns begleitet durch Dick und Dünn, war unser Schatten am Tag und das Licht in der Nacht. Zu dritt haben wir unzählige Momente der Freude erlebt und gefühlt halb Europa erwandert. Mapiri ist die Tochter meiner Traumhündin Querida, hat 16 wunderbaren Hovawarten das Leben geschenkt und ist Grossmutter von den 10 Hovawarten vom Wolfspiel. Neben allen persönlichen Belangen bedeutet der Abschied von Mapiri auch der definitive Abschluss der Hovawarte von der Alten Aare-Linie.

Das war Mapiris und unser 2025

Mapiri war eine temperamentvolle, sportliche Frohnatur; lustig, fröhlich, begeisterungsfähig, voller Lebensfreude, charmant gegenüber Menschen, die sie gern mochte aber unbestechlich durch fremde oder ihr unsympathische Personen. Mapiri hat in ihrem Leben von allem Anfang an keine halben Sachen gemacht, weder mit „Worten noch mit Taten“. Souverän, loyal, klug, extrem anhänglich an ihre Familie, besonnen im Umgang mit anderen Hunden und eine Meisterin der Kommunikation. Manch ein junger, unsicherer und mangelhaft sozialisierter Hund durfte von ihrer Selbstsicherheit und Bodenständigkeit profitieren und lernen.

Der reiche Schatz von Erinnerungen an unzählige gemeinsame Wanderungen, Ferienreisen und an viele andere Erlebnisse – häufig im Kreis unserer vielen Hovawartfreund*innen – wird uns eines Tages wieder ein Lächeln ins Gesicht zurück zaubern.

Mapiri von der Alten Aare
28. November 2012 – 16. Dezember 2025

Neue Fotos und Berichte von Alten Aarlern

… erscheinen Feriengrüsse, Glückwünsche, Erlebnisberichte, Anekdoten sowie schöne (aber auch traurige) Nachrichten unserer Alten-Aare-Familie und aller, die dazu gehören …

Tschechien mit Hund? Ja, unbedingt!

Nachdem wir unsere Ferien in der tschechischen Republik letztes Jahr wegen den damals wütenden Unwettern und den gewaltigen Überschwemmungen abgesagt hatten, haben wir jetzt unsere Reise ins Land der Burgen und Schlösser nachgeholt. Und… wir sind schlichtweg begeistert. Das weitläufige, dünn besiedelte Land präsentiert sich in üppigem Grün mit ausladenden Weiden und Wiesen, beeindruckend grossen Wäldern, mit Rübezahls bergiger Heimat im Quellgebiet der Elbe sowie mit vielen malerischen Flüssen und Seen. Tschechien ist nicht nur als Wanderparadies eine Reise wert, sondern auch wegen seiner interessanten Geschichte und seiner reichen Kultur. Übrigens waren wir mit Hund überall sehr herzlich willkommen – ob auf dem Land oder in der Stadt.

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16 Pfoten (und 8 Füsse) auf Wanderschaft

Einmal mehr – genau genommen zum siebten Mal – waren mit unseren Freunden Annette und Andreas  in unserem traditionellen gemeinsamen Wander-und Erlebniswochenende – natürlich nicht ohne die vier Hovawarte Mapiri von der Alten Aare, Kalema vom Toppwald, Coruña vom Alten Pfad und Mohali vom Toppwald. Dieses Mal frönten wir der Freundschaft im wunderschönen Neuenburger Jura und erlebten wieder unzählige unvergessliche Momente.

Danke, liebe Annette, dass du viele davon wieder in wundervollen Bildern festgehalten hast!

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Ferien im Paradies der Sonne

Wie jedes Jahr haben wir die erste Märzwoche in Champéry (VS) verbracht. So, wie wir es noch nie erlebt haben, machte die Sonne dem Namen der Region „Les Portes-du-Soleil“ alle Ehre: Sieben Tage lang strahlende Sonne und knallblauer Himmel, was natürlich bedeutete, dass wir praktisch den ganzen Tag draussen verbrachten. Das war Mapiri mehr als recht…

Kimi mittendrin

Hin und wieder darf sich „unser“ Kimi im Nachbardorf in Sozialkompetenz üben. Seine Besitzerin erzählt, dass er sowohl in dieser Gruppe hier als auch auf Rudelspaziergängen ein gern gesehener Gast sei. Da kann ich nur noch sagen: „Ich bin stolz auf Kimi, bravo!“

Die K-lis werden 7

Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch. 

Franz Grillparzer

Heute vor sieben Jahren wurde unser K-Wurf von der Alten Aare geboren; für uns persönlich ein bedeutsamer Moment. Die sechs durchwegs putzmunteren und gefreuten Welpen setzten nicht nur den Schlusspunkt hinter 30 Jahre Familienleben und Hovawartzucht in Meienried. Mit ihrem Urvertrauen und Frohmut, ihrer Neugier, Fröhlichkeit und Aufgeschlossenheit warfen sie auch ein positives Licht auf unseren bevorstehenden neuen Lebensabschnitt.

Es ist immer wieder schön, sich an Kappa, Karani, Kimi, Kali, Kalima-Laika und Kami mit ihren Menschenfamilien zu erinnern und Neuigkeiten von ihnen zu erfahren. In diesem Sinn:

HAPPY BIRTHDAY!

… und macht noch ganz lang weiter so!

Denise und Stefan mit Mapiri von der Alten Aare, Mutter der K-lis

Zur Geburtstagsgalerie der K-lis

Hoch soll sie leben, …

Wir können es kaum fassen; heute ist Mapiris 12. Geburtstag. Wir wünschen ihr (und uns) von ganzem Herzen, dass sie noch lange bei uns bleiben darf. Wenn man ihr auch anmerkt, dass sie eine ältere Lady geworden ist, hat sie uns dieses Jahr wie immer überall hin begleitet und ist begeisterungsfähig wie eh und je: In den Winterferien im Wallis, im frühen Sommer im Burgund, an der Loire, auf der Ile de Ré, in Bordeaux und im Périgord und im Herbst schliesslich im Piemont und in Ligurien.

Unsere Wanderungen im Jura gestalten wir weniger anspruchsvoll – auch meinetwegen – und auch am traditionellen Wanderwochenende mit Annette und Andreas und ihren Hündinnen – heuer im Berner Oberland – mussten die Jungen und die Fitten etwas mehr Rücksicht nehmen als auch schon.

Meine geliebte Mapiri, bleib‘ wie du bist: Meine beste Freundin, meine Therapeutin, meine gute Seele, mein Schatten, meine Heldin. Und das noch für ein paar Jährchen.

Impressionen von Mapiris 2024

Leb‘ wohl, Oscar!

Oscar von der Alten Aare musste heute Morgen plötzlich und unerwartet mit etwas mehr als 14 Jahren von seinen Altersbeschwerden erlöst werden. Wir sind sehr traurig mit seiner Familie Jean-Pierre und Annemarie. Oscar war ein unkomplizierter, liebenswerter aber dennoch rassentypischer, ausgeglichener und wachsamer Hovawart und nicht nur seinen engsten Angehörigen ein treuer Gefährte sondern auch ausserordentlich beliebt im ganzen Wohnquartier. Sogar sein Tierarzt hatte ihn schon im Junghundealter ins Herz geschlossen, die Praxis besuchte er jeweils mit Freuden.

Oscar, für immer in unseren Herzen. Schöne Grüsse in den Hundehimmel – insbesondere an deine wunderbare Mutter Querida.

Abschied von Nike

Im Oktober erreichte mich die Nachricht, dass die Familie von Nike von der Alten Aare ihren geliebten Gefährten diesen Sommer im Alter von 12¾ loslassen mussten. Er hatte zunehmend Altersbeschwerden, und als er am 26. August 2024 plötzlich Atemprobleme hatte, durfte er im Beisein seiner ganzen Familie auf seinem Plätzchen bei sich zu Hause friedlich einschlafen. Dort wird er schmerzlich vermisst.

Nike war ein wundervoller und wunderschöner, temperamentvoller und sehr sportlicher Hovawart, der seine fünf kleinen und grossen Menschen auf unzähligen auch mehrtägigen Berg- und Skitouren mit Begeisterung begleitet hat, und seine Leben lang gesund war.

Liebe Eliane und Familie, wir sind dankbar, dass ihr Nike ein liebevolles und hovawartgerechtes Leben geschenkt habt, und er bei allen euren Aktivitäten dabei sein durfte. Er war auch für mich ein Traumhund; die männliche Ausgabe seiner Mutter Querida.

1990 bis 2018